Ein Sammel-Blog ohne Pokemon? Niemals! Pokemon Go ist ein Phänomen, das mich seit mittlerweile 2,5 Jahren nahezu täglich “verfolgt”. Es wird also Zeit, dass ich euch mal ein paar gute Tipps für maximalen Spaß mit Pokemon Go in Berlin gebe!

Pokemon Go in Berlin

Am 13. Juli 2016 war es soweit: Ich habe mein erstes “echtes” Pokemon gefangen. Es war ein Traumato und ich war einfach unglaublich begeistert von diesem neuen Spiel. Ich persönlich habe schon Monate vor dem offiziellen Release der beliebten App auf die Veröffentlichung hingefiebert – ich habe sogar den geistigen Vorgänger Ingress gespielt, nur weil er auch von Niantic ist.

Heute schreiben wir den 13. Februar 2019 und zu meinem ersten Traumato haben sich (Stand heute) weitere 18.344 Pokemon gesellt. Zudem habe ich eine (für meine Verhältnisse) beachtliche Strecke von 1.763km zurückgelegt, 1.311 Pokemon entwickelt, 1.498 Eier ausgebrütet und 25.647 Pokestops gedreht. Warum? Weil das Spiel einfach unfassbar viel Spaß macht – wenn man sich für die grundlegende Thematik interessiert.

Doch das hier soll keine Review zu dem Spiel werden, nein – ich möchte euch meine Tipps für ein ideales Spielerlebnis für Pokemon Go in Berlin geben, denn die Hauptstadt bietet sich unfassbar gut dafür an. Vorweg: Mein Trainercode lautet 2663 8755 9558 🙂

Pokemon Go in Berlin | Die besten Spots zum Jagen

Der größte Vorteil von Berlin gegenüber vielen anderen Städten: Es gibt Unmengen an Hotspots, an denen sich nicht nur zahlreiche Pokestops und Arenen, sondern auch andere Spieler tummeln.

Da hätten wir beispielsweise DEN Pokestop-Hotspot #1: Der Berliner Dom. Was hier im Sommer (auch Jahre nach dem Release der App) an Lockmodulen abgefeuert wird ist einfach unglaublich. Teilweise hunderte Spieler genießen die Sonne, den Blick auf den Dom und einfach die kollektive Freude am Spiel. Arenen werden heiß umkämpft, Pokestops gedreht und Trainerkämpfe ausgetragen. Bei gutem Wetter ist der Besuch vom Dom ein Muss für jeden Poketrainer!

Wer sich auf den Weg zum Dom machen möchte, der sollte am besten direkt im absoluten Zentrum vom Berlin starten – am Alexanderplatz. Hier gibt es extrem viele Arenen auf einen Platz und -was natürlich gerade für Raids besonders wichtig ist – eine Menge Spieler. Gerade bei den beliebten monatlichen Community Days ist der Bereich zwischen Weltzeituhr und Neptunbrunnen extrem gefragt und gut besucht.

Wer seine Reise vom Alexanderplatz in Richtung Dom angetreten ist, kann von hier direkt mit dem 100er / 200er Bus weiterfahren. Der große Vorteil dieser Buslinien: Ein Großteil der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Berlin wird hier abgedeckt. Man sieht also nicht nur etwas von der Stadt (z.B. das Brandenburger Tor, die Siegessäule, den Potsdamer Platz und den Zoologischen Garten), sondern kann nebenbei auch unfassbar viele Pokemon fangen und Meter für das Brüten der Eier zurücklegen.

Pokemon Go in Berlin | Wo kann man gut raiden?

Die Antwort auf die Frage nach den besten Raidplätzen in Berlin deckt sich eigentlich sehr gut mit den besten Spots zum Jagen. Erfahrungsgemäß eignen sich die folgenden Orte ideal für Raids:

// Alexanderplatz (die meisten Leute)

// Potsdamer Platz (die meisten Pokestops)

// Berliner Dom

// Brandenburger Tor

// Zoologischer Garten

… kurzum: Das Zentrum von Berlin. Das Schöne dabei ist: Mit dem 100er / 200er Bus könnt ihr bequem die genannten Spots abfahren und schauen, wo aktuell ein Raid im Gange ist oder wo welcher demnächst starten. So könnt ihr das Maximum aus der verfügbaren Zeit und eurer Motivation holen!

Tipp für die dreistündigen Raid-Events: Hin und wieder gibt es dedizierte Raid-Events, die (meistens) an einem Samstag in der Zeit von 11 bis 14 Uhr stattfinden. In dieser Zeit beherbergen alle Arenen für drei Stunden das jeweilige Pokemon, das in diesem Event gefeatured wird. Meine Standard-Route, die ich bislang bei Arktos, Lavados und auch Gengar abgelaufen bin, sieht folgendermaßen aus:

Start: Weltzeituhr (zwei Arenen) >> S + U Alexanderplatz (eine Arena) >> Fernsehturm Berlin (eine Arena) >> Neptunbrunnen (zwei Arenen) >> Berliner Dom (zwei Arenen) >> Hackescher Markt (zwei Arenen) >> Museumsinsel (eine Arena) >> Brandenburger Tor (drei Arenen).

Pokemon Go in Berlin | Wo kann man noch Spaß haben?

Neben den oben genannten, unangefochtenen Hotspots gibt es aber noch zahlreiche weitere Orte, die zwar nicht so extrem gut besucht sind – aber mit einem entspannten, schönen Nachmittag ideal verknüpft werden können. Folgende Orte würde ich euch für Pokemon Go in Berlin noch empfehlen, um neue Leute kennenzulernen und einfach Spaß zu haben:

// Treptower Park

// Sowjetisches Ehrenmal Treptower Park (mit Respekt behandeln)

// Volkspark Friedrichshain

// Die Spreetouren der Stern- und Kreisschiffahrt (ideal zum Ausbrüten von Eiern!)

Update 16.02.2019

So sah es übrigens heute am Quiekel Community Day am Alexanderplatz aus 🙂

Kategorien: Pokémon

2 Kommentare

Sascha · 28. Mai 2019 um 06:16

Sicher, dass das Bild vom Potsdamer ist? Sieht verdächtig nach Alexanderplatz aus… Just say..

    headsen · 28. Mai 2019 um 07:43

    … du hast absolut Recht! Ich hatte an dem Tag mehrere Bilder gemacht und hier tatsächlich den Alexanderplatz veröffentlicht! Ich habe es angepasst – danke für den Hinweis! 🙂

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